Een duitse studie over het Autonoom rijden wijst uit dat vraag naar chauffeurs daalt met maximaal 60 procent in duitsland

Der Grad der Automatisierung entscheidet: Die Unternehmensberatung KE-Consult hat im Auftrag des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) die Auswirkungen des autonomen Fahrens zusammengefasst.

Neben dem Grad der Automatisierung ist laut DIHK auch der Grad der Marktdurchdringung automatisierter Fahrzeuge entscheidend. Der Übergang zum fahrerlosen, vollautonomen Fahren werde sich über einen längeren Zeitraum erstrecken. Bis 2030 könnten demnach allerdings schon hochautomatisierte Systeme (Stufe 3) und Elemente des vollautomatisierten Fahrens, wie zum Beispiel fahrerloses Parken (Stufe 4), gängig sein.

Die sich daraus ergebenden Einsparungen liegen für Deutschland laut KE-Consult bei jährlich rund 8,3 Milliarden Euro. Die CO-Emissionen verringern sich demnach um 6,2 Millionen Tonnen. Langfristig könnten sogar 15 Milliarden Euro jährlich eingespart werden. Allerdings steige die Gefahr von Hackerangriffen, da autonomes Fahren zu zusätzlichen Daten- und Informationsflüssen führt.

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